Das Junge Netzwerk richtet sich an alle, die interdisziplinär noch in der Ausbildung sind oder gerade als Berufseinsteiger:innen Kontakt zum Sozialrecht haben und sich für dieses Rechtsgebiet interessieren.
- Wir wollen das Sozialrecht in der Ausbildung stärken.
- Wir wollen eine Plattform für interdisziplinären Austausch und Vernetzung im Sozialrecht bieten.
- Wir wollen für sozialrechtsinteressierte Studierende, wissenschaftliche Beschäftigte und Berufseinsteiger:innen ansprechbar sein.
Ziele des Jungen Netzwerks sind vor allem der Austausch und die Vernetzung der Mitglieder untereinander. Im Fokus stehen sozialrechtliche Themen, Berufsperspektiven, gegenseitige Information und Vorträge.
Als Plattform für den regelmäßigen Austausch findet alle 8 Wochen ein digitales Netzwerk-Treffen statt, immer donnerstags um 19.00 Uhr.
Digitales Netzwerktreffen im November im Rückblick
Am 20.11.2025 fand unser letztes digitales Netzwerktreffen in diesem Jahr statt. Alice Dillbahner sprach zum Thema „Arbeiten in der Wissenschaft“ und berichtete von ihren Erfahrungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel und am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW).
Digitales Netzwerktreffen im September im Rückblick
Dr. Henri Hofene (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel) stellte einen Ausschnitt aus seiner Dissertation zum Thema „Die Leistungserbringung in eigenen Einrichtungen der Renten- und Unfallversicherungsträger“ vor. Außerdem blieb genügend Zeit für Fragen zum Jungen Netzwerk Sozialrecht insgesamt und zu den Herausforderungen des Promovierens. Für neue Mitglieder und Personen, die sich in Zukunft gerne im Jungen Netzwerk einbringen würden, war dies eine ideale Möglichkeit, um mehr über das Netzwerk und seine Strukturen zu erfahren.
Um Teil des Jungen Netzwerks zu werden, schreibt einfach eine E-Mail an zukunft@netzwerk-sozialrecht.net.
Ihr werdet dann in den Verteiler aufgenommen und erhaltet regelmäßig die Zugangslinks zu den Netzwerk-Treffen.
Ansprechpartner:innen:
Kerstin Bechtelsheimer (Universität Marburg)
Henri Hofene (Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung)

